Prüfregel · RSC-ARC-012
Entwicklungs-Adresse im ausgelieferten Code
Findet Aufrufe an localhost, 127.0.0.1, private Netzadressen oder Tunnel (ngrok) im ausgelieferten JavaScript — Reste aus der Entwicklung, die bei Nutzern ins Leere laufen.
Warum das zählt
KI-Werkzeuge schreiben die Adresse des Backends gern als Standardwert in den Code: `import.meta.env.VITE_API_URL || "http://localhost:3000"`. Solange die Variable beim Build fehlt, landet genau dieser Standardwert im ausgelieferten Bundle — und die App ruft bei jedem Nutzer den eigenen Rechner des Entwicklers auf.
Bei euren Nutzern läuft der Aufruf ins Leere: ein leeres Formular, eine Ladeanzeige, die nie endet. Läuft dort noch ein Tunnel (ngrok, localhost.run), landet der Aufruf auf einem Rechner, den niemand betreibt oder absichert.
Nachprüfen: Bundle im Browser öffnen und nach `localhost`, `127.0.0.1` oder `ngrok` suchen. Fix: Adresse ausschließlich aus der Umgebungsvariablen lesen, Standardwert entfernen, Build mit gesetzter Variable wiederholen.
Prüfstufe
So behebt ihr es
Adresse aus einer Umgebungsvariablen beziehen, den Standardwert entfernen und den Build mit gesetzter Variable wiederholen.