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Wie wir arbeiten

Vom Gespräch zum Prototyp. In Tagen.

Prototypen, Validierung und Struktur schaffen die Klarheit, die ihr braucht — bevor die Entwicklung teuer wird.

12 Phasen

Klare Progression zum Produkt

Jede der 12 Phasen erzeugt einen überprüfbaren Zwischenstand: vom Kundengespräch über Research, Prototyp und User Testing bis zu Test First, Implementierung, Validation und finalem Review.

01

Phase 01

Intake (Kundengespräch)

Ziele, Kontext, Risiken und Erfolgskriterien gemeinsam klären.

Im Intake übersetzen wir das Vorhaben in einen belastbaren Arbeitsrahmen und machen offene Annahmen sichtbar.

Konkret heißt das

  • Kundengespräch
  • Ziele und Risiken erfassen
  • Erfolgskriterien festhalten

Ergebnis

Gemeinsames Verständnis des Vorhabens.

02

Phase 02

UI/UX Research

Nutzer, Nutzungskontext und relevante UI/UX-Muster fundiert untersuchen.

Research-Erkenntnisse werden quellenbasiert verdichtet und dienen als Grundlage für Struktur und Design.

Konkret heißt das

  • Nutzer- und Kontextanalyse
  • UI/UX-Benchmarking
  • Research-Brief erstellen

Ergebnis

Ein belastbarer UI/UX-Research-Brief.

03

Phase 03

Clickable Prototype

Research und Anforderungen in einen klickbaren High-Fidelity-Prototyp übersetzen.

Die zentralen Workflows werden sichtbar und testbar, bevor Entwicklungsaufwand entsteht.

Konkret heißt das

  • Kernflows modellieren
  • High-Fidelity-Screens gestalten
  • Interaktionen verknüpfen

Ergebnis

Ein testbarer Clickable Prototype.

04

Phase 04

Maze User Testing

Den Prototyp mit echten Nutzern in Maze testen.

Messbare Nutzungssignale und qualitatives Feedback ersetzen Bauchgefühl.

Konkret heißt das

  • Testszenarien definieren
  • Maze-Test durchführen
  • Ergebnisse auswerten

Ergebnis

Validierte Workflows und priorisiertes Feedback.

05

Phase 05

Linear Tasks mit Human Validation

Erkenntnisse in überprüfbare Aufgaben übersetzen und menschlich validieren.

Jeder Task wird auf Ziel, Kontext, Abhängigkeiten und Akzeptanzkriterien geprüft.

Konkret heißt das

  • Tasks in Linear anlegen
  • Akzeptanzkriterien ergänzen
  • Human Validation durchführen

Ergebnis

Ein menschlich validierter Task-Satz.

06

Phase 06

Pseudocode

Die Lösungslogik vor der Implementierung präzise beschreiben.

Pseudocode macht Datenflüsse, Zustände und Sonderfälle prüfbar, bevor Code geschrieben wird.

Konkret heißt das

  • Logik skizzieren
  • Datenflüsse definieren
  • Sonderfälle dokumentieren

Ergebnis

Eine überprüfte technische Lösungslogik.

07

Phase 07

Linear Issues

Validierte Tasks und Pseudocode in umsetzungsreife Issues überführen.

Die Issues bündeln Kontext, Anforderungen, Testbarkeit und klare Definition-of-Done-Kriterien.

Konkret heißt das

  • Issues schneiden
  • Abhängigkeiten verknüpfen
  • Definition of Done festlegen

Ergebnis

Umsetzungsreife Linear Issues.

08

Phase 08

E2E Test Setup

Die End-to-End-Testumgebung vor der Feature-Implementierung einrichten.

Testdaten, kritische Nutzerpfade und technische Testbasis werden reproduzierbar vorbereitet.

Konkret heißt das

  • Testumgebung konfigurieren
  • Testdaten vorbereiten
  • Kritische E2E-Pfade definieren

Ergebnis

Eine lauffähige E2E-Testbasis.

09

Phase 09

Test First mit /create-tests

Tests zuerst aus den validierten Anforderungen erzeugen.

Mit /create-tests werden erwartetes Verhalten und Akzeptanzkriterien vor dem Produktivcode ausführbar festgehalten.

Konkret heißt das

  • Akzeptanztests erzeugen
  • Fehlerzustände abdecken
  • Tests fachlich prüfen

Ergebnis

Ausführbare Tests vor der Implementierung.

10

Phase 10

Claude Code schreibt

Claude Code implementiert gegen Issues, Pseudocode und bestehende Tests.

Die Implementierung bleibt durch klaren Kontext, Test-Feedback und menschliche Leitplanken kontrolliert.

Konkret heißt das

  • Produktivcode implementieren
  • Tests laufend ausführen
  • Abweichungen korrigieren

Ergebnis

Getesteter, nachvollziehbarer Produktivcode.

11

Phase 11

Validation

Implementierung, Verhalten und Qualitätsanforderungen vollständig validieren.

Automatisierte Prüfungen und menschliche Kontrolle sichern Funktion, UX und technische Qualität ab.

Konkret heißt das

  • Test-Suite prüfen
  • UX und Verhalten validieren
  • Qualitätsgates auswerten

Ergebnis

Eine validierte, produktionsreife Umsetzung.

12

Phase 12

Review & finale Skills

Die Umsetzung final prüfen und wiederverwendbares Projektwissen sichern.

Der Abschluss verbindet menschliches Review, letzte Korrekturen und finale Skills für konsistente Weiterentwicklung.

Konkret heißt das

  • Finales Review durchführen
  • Letzte Findings beheben
  • Finale Skills dokumentieren

Ergebnis

Produktionsreife Software mit dokumentiertem Projektwissen.

Klarstellungen

Fragen zum Ablauf

Muss jedes Projekt mit einem Workshop starten?

Nein. Wenn Scope, Problem und ein Design System bereits stehen, steigen wir direkt ins Prototyping ein. Fehlt das Design System, starten wir mit dem Innovation Workshop.

Ist der Ablauf immer gleich?

Der Einstiegs- und Ausstiegspunkt variiert je nach Anforderung — die Grundlogik bleibt. Manchmal reicht ein kompakter Prototyp, andere Vorhaben brauchen mehrere Iterationen bis zum Produkt.

Wann ist ein Code Prototype der richtige Schritt?

Wenn Design und Workflows so weit stehen, dass wir Richtung MVP oder Produkt entwickeln können — die Basis dafür ist der Code Prototype.

Klarheit schaffen

Unverbindliches Gespräch. Ehrliche Einordnung. Klarer nächster Schritt.

115-Min-Gespräch2Klare Einordnung3Start in Tagen

Ohne Vertriebsdruck.