Intake (Kundengespräch)
Ziele, Kontext, Risiken und Erfolgskriterien gemeinsam klären.
Im Intake übersetzen wir das Vorhaben in einen belastbaren Arbeitsrahmen und machen offene Annahmen sichtbar.
Konkret heißt das
- Kundengespräch
- Ziele und Risiken erfassen
- Erfolgskriterien festhalten
Ergebnis
Gemeinsames Verständnis des Vorhabens.
UI/UX Research
Nutzer, Nutzungskontext und relevante UI/UX-Muster fundiert untersuchen.
Research-Erkenntnisse werden quellenbasiert verdichtet und dienen als Grundlage für Struktur und Design.
Konkret heißt das
- Nutzer- und Kontextanalyse
- UI/UX-Benchmarking
- Research-Brief erstellen
Ergebnis
Ein belastbarer UI/UX-Research-Brief.
Clickable Prototype
Research und Anforderungen in einen klickbaren High-Fidelity-Prototyp übersetzen.
Die zentralen Workflows werden sichtbar und testbar, bevor Entwicklungsaufwand entsteht.
Konkret heißt das
- Kernflows modellieren
- High-Fidelity-Screens gestalten
- Interaktionen verknüpfen
Ergebnis
Ein testbarer Clickable Prototype.
Maze User Testing
Den Prototyp mit echten Nutzern in Maze testen.
Messbare Nutzungssignale und qualitatives Feedback ersetzen Bauchgefühl.
Konkret heißt das
- Testszenarien definieren
- Maze-Test durchführen
- Ergebnisse auswerten
Ergebnis
Validierte Workflows und priorisiertes Feedback.
Linear Tasks mit Human Validation
Erkenntnisse in überprüfbare Aufgaben übersetzen und menschlich validieren.
Jeder Task wird auf Ziel, Kontext, Abhängigkeiten und Akzeptanzkriterien geprüft.
Konkret heißt das
- Tasks in Linear anlegen
- Akzeptanzkriterien ergänzen
- Human Validation durchführen
Ergebnis
Ein menschlich validierter Task-Satz.
Pseudocode
Die Lösungslogik vor der Implementierung präzise beschreiben.
Pseudocode macht Datenflüsse, Zustände und Sonderfälle prüfbar, bevor Code geschrieben wird.
Konkret heißt das
- Logik skizzieren
- Datenflüsse definieren
- Sonderfälle dokumentieren
Ergebnis
Eine überprüfte technische Lösungslogik.
Linear Issues
Validierte Tasks und Pseudocode in umsetzungsreife Issues überführen.
Die Issues bündeln Kontext, Anforderungen, Testbarkeit und klare Definition-of-Done-Kriterien.
Konkret heißt das
- Issues schneiden
- Abhängigkeiten verknüpfen
- Definition of Done festlegen
Ergebnis
Umsetzungsreife Linear Issues.
E2E Test Setup
Die End-to-End-Testumgebung vor der Feature-Implementierung einrichten.
Testdaten, kritische Nutzerpfade und technische Testbasis werden reproduzierbar vorbereitet.
Konkret heißt das
- Testumgebung konfigurieren
- Testdaten vorbereiten
- Kritische E2E-Pfade definieren
Ergebnis
Eine lauffähige E2E-Testbasis.
Test First mit /create-tests
Tests zuerst aus den validierten Anforderungen erzeugen.
Mit /create-tests werden erwartetes Verhalten und Akzeptanzkriterien vor dem Produktivcode ausführbar festgehalten.
Konkret heißt das
- Akzeptanztests erzeugen
- Fehlerzustände abdecken
- Tests fachlich prüfen
Ergebnis
Ausführbare Tests vor der Implementierung.
Claude Code schreibt
Claude Code implementiert gegen Issues, Pseudocode und bestehende Tests.
Die Implementierung bleibt durch klaren Kontext, Test-Feedback und menschliche Leitplanken kontrolliert.
Konkret heißt das
- Produktivcode implementieren
- Tests laufend ausführen
- Abweichungen korrigieren
Ergebnis
Getesteter, nachvollziehbarer Produktivcode.
Validation
Implementierung, Verhalten und Qualitätsanforderungen vollständig validieren.
Automatisierte Prüfungen und menschliche Kontrolle sichern Funktion, UX und technische Qualität ab.
Konkret heißt das
- Test-Suite prüfen
- UX und Verhalten validieren
- Qualitätsgates auswerten
Ergebnis
Eine validierte, produktionsreife Umsetzung.
Review & finale Skills
Die Umsetzung final prüfen und wiederverwendbares Projektwissen sichern.
Der Abschluss verbindet menschliches Review, letzte Korrekturen und finale Skills für konsistente Weiterentwicklung.
Konkret heißt das
- Finales Review durchführen
- Letzte Findings beheben
- Finale Skills dokumentieren
Ergebnis
Produktionsreife Software mit dokumentiertem Projektwissen.