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Prüfregel · RSC-SEC-031

Firestore-Collections anonym lesbar

SicherheitSchweregrad: HochCWE-284OWASP A01-2021

Fragt die Collections, die die App selbst im Bundle nennt, mit dem öffentlichen Web-Schlüssel an — mit `mask.fieldPaths=__name__`, also nur Dokument-Namen, kein einziger Feldwert.

Warum das zählt

Firestore ist das Firebase-Gegenstück zur offenen Supabase-Tabelle und mindestens so häufig betroffen. Die Standard-Regeln verweigern alles, was eine frisch generierte App sofort blockiert — der schnellste Weg zum Laufen ist `allow read, write: if true`, und genau der bleibt stehen.

Wir raten keine Collection-Namen: Geprüft wird ausschließlich, was die App in ihrem eigenen Bundle nennt. Die Abfrage begrenzt die Antwort auf Dokument-Namen; Inhalte werden nicht gelesen. Kommt trotzdem eine Antwort, erlauben die Regeln den anonymen Lesezugriff.

Fix: Regeln pro Collection an die Identität binden (`request.auth.uid == resource.data.userId`), im Firebase-Rules-Playground gegen einen anonymen Aufruf testen und danach erneut scannen.

Prüfstufe

Außen-Scan (anonym)

So behebt ihr es

Firestore-Regeln auf `request.auth != null` plus dokumentbezogene Bedingung umstellen und erneut prüfen.

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