Zum Inhalt springen

MVP bauen lassen: Agentur, Freelancer oder selbst?

Vergleich

Für ein MVP gibt es drei Wege: ein AI-natives Studio (fester Paketpreis, KI-beschleunigt, voller Code-Ownership), Freelancer (günstig, aber Koordinations- und Ausfallrisiko) oder selbst bauen mit KI-Tools (am günstigsten, aber Tag-2-Risiko bei Sicherheit/Skalierung). Welcher passt, hängt von Budget, Tempo und gewünschter Verbindlichkeit ab.

KriteriumAI-Studio (decivo)FreelancerSelbst bauen (KI-Tools)
Preis-Modellfester Paketpreis je ModulStundensatz (typischer Markt)Tool-Kosten + eure Zeit
GeschwindigkeitTage statt Wochen (KI + Validierung)abhängig von Verfügbarkeitschnell — bis das „Tag-2-Problem“ kommt
Code-Ownershipvoll, dokumentiert, kein Lock-inmeist ja, vertraglich prüfenja — aber Architektur trifft das Tool
QualitätssicherungExperten-Review + E2E an jedem Schrittpersonenabhängigkeine — Sicherheitslücken häufig
Passt, wennproduktionsreif, transparent kalkuliertklar abgegrenzte EinzelaufgabeWegwerf-Test / sehr kleines Budget

Die Marktangaben (Freelancer-Stundensätze, klassische Agenturspannen) sind typische Größenordnungen im DACH-Markt, keine decivo-Preise. Eure konkreten festen Paketpreise rechnet der Kostenrechner durch.

Häufige Fragen

Ist ein Freelancer nicht günstiger als ein Studio?
Kann ich mein MVP nicht einfach selbst mit KI bauen?
Was macht ein AI-natives Studio anders als eine klassische Agentur?

Unsicher, welcher Weg passt?

Im Erstgespräch ordnen wir euren Fall ehrlich ein — auch wenn der schlankste Weg nicht über uns führt.

Erstgespräch vereinbaren

30 Minuten, kostenlos. Ihr sprecht direkt mit uns.